{"id":2746,"date":"2018-08-08T15:44:44","date_gmt":"2018-08-08T15:44:44","guid":{"rendered":"http:\/\/pflanzart.de\/?p=2746"},"modified":"2020-01-24T18:31:41","modified_gmt":"2020-01-24T18:31:41","slug":"gartenrueckblick-juli-und-juni-hitzestress-und-trockenheit-der-garten-im-klimawandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pflanzart.de\/?p=2746","title":{"rendered":"Hitzestress und Trockenheit &#8211; der Garten im Klimawandel"},"content":{"rendered":"<p>Die Monate Juni und Juli sind f\u00fcr mich im Garten eigentlich die sch\u00f6nste Zeit. Viele der pr\u00e4chtigsten Bl\u00fctenstauden haben dann ihren grossen Auftritt. Die anhaltende Hitze in diesem Jahr l\u00e4\u00dft die Pflanzen allerdings im Zeitraffer bl\u00fchen und reifen. Fast t\u00e4glich haben sich die Bl\u00fcten im Garten gewandelt. Nur 30 Tage dauerte es von den Narzissen bis zu den ersten Rosen. Jetzt bl\u00fchen bereits die Herbstanemonen und der Holunder beginnt zu reifen. Laut dem diesj\u00e4hrigen <span style=\"color: #808000;\"><a style=\"color: #808000;\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/pflanzen\/pflanzenwissen\/jahreszeiten.html\">ph\u00e4nologischen Kalender<\/a><\/span> beginnt jetzt Anfang August bereits der Fr\u00fchherbst.<\/p>\n<p><strong>Ist das schon die neue Wetter-Wirklichkeit des Klimawandels?<br \/>\n<\/strong>Trotz heftiger Turbulenzen in der Wetterlage vor allem gegen Ende Mai und im Juni war der bisherige Sommer 2018 rekordverd\u00e4chtig hei\u00df &#8211; einer der w\u00e4rmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung und einer der trockendsten.<br \/>\nW\u00e4rmstes Bundesland war Berlin: In der Hauptstadt lag die Temperatur im Schnitt mit 19,4 <abbr title=\"Grad Celsius\">\u00b0C<\/abbr> im Juni und im Juli bei 21,5\u00b0C. Mit knapp 35 <abbr title=\"Liter pro Quadratmeter\">l\/m\u00b2 <\/abbr>im <abbr>Juni<\/abbr> und 70 l\/m\u00b2 im Juli fielen bei uns die Regenmengen sogar noch moderat aus (alle Angaben <span style=\"color: #808000;\"><a style=\"color: #808000;\" href=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/presse\/pressemitteilungen\/DE\/2018\/20180730_deutschlandwetter_juli_news.html\">DWD<\/a><\/span>).<br \/>\nGiessen stand f\u00fcr den G\u00e4rtner dennoch an der Tagesordnung.<\/p>\n<p><strong>Was bedeutet also G\u00e4rtnern in Zeiten des Klimawandels?<br \/>\n<\/strong>Der kontinuierliche Anstieg der Jahresdurchschnittstemperatur in Deutschland hat zur Folge, dass der Winter fr\u00fcher endet und der Sommer weiter in den Herbst hineinreicht. Die Zeit vom letzten Blattfall der Stieleiche bis zur ersten Haselbl\u00fcte ist geschrumpft. Langj\u00e4hrige ph\u00e4nologische Beobachtungen belegen das die Winter seit den F\u00fcnfziger Jahren um fast vier Wochen k\u00fcrzer geworden sind und die Vegetationsphase heute etwa 9 Tage l\u00e4nger ist als damals.<br \/>\nDer Wandel der Bl\u00fchzeiten beeinflusst auch die Tierwelt: Bienen und Wildbienen sind zu der fr\u00fcheren Jahreszeit mitunter noch gar nicht bereit f\u00fcr den ganzen \u00dcberfluss, der sich ihnen bietet, sie schaffen es auch nicht im Zeitraffer die vielen Bl\u00fcten abzufliegen.<br \/>\nAber G\u00e4rtnern zu Zeiten des Klimawandels bedeutet auch mit Extremen umzugehen. Denn solche harten \u00dcberg\u00e4nge wie in diesem Fr\u00fchjahr werden h\u00e4ufiger und ebenso solch langanhaltende Trockenperioden wie im aktuellen Sommer. Aber auch h\u00e4ufige Starkregen wie im letzten Jahr werden zunehmend zur Normalit\u00e4t. Auch wenn es in der Regel weiterhin Fr\u00fchling, Sommer, Herbst und Winter geben wird, werden wir in 50 Jahren tats\u00e4chlich nicht mehr von klassischen Jahreszeiten sprechen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Was bedeutet der Klimawandel f\u00fcr den Garten?<\/strong><br \/>\nIn der Planung \u00f6ffentlicher Gr\u00fcnfl\u00e4chen und in der Stadtplanung ist der Klimawandel und die mit ihm einhergehenden Wetterextreme schon lange ein grosses Thema das in vielerlei Hinsicht ein Umdenken erfordert. Sei es nun im Umgang mit dem vielen Wasser das es bei den h\u00e4ufiger werdenden Starkregenereignissen abzuleiten gilt oder in der Verwendung von sogenannten Klimab\u00e4umen f\u00fcr das Stra\u00dfengr\u00fcn oder Gr\u00fcnanlagen. Generell wird dem Gr\u00fcn in St\u00e4dten immer gr\u00f6\u00dfere Bedeutung beigemessen, vor allem auch wegen der positiven Effekte die dieses auf das Stadtklima hat. Denn B\u00e4ume und Gr\u00fcnfl\u00e4chen verdunsten Wasser und tragen somit zur K\u00fchlung der Umgebung bei. G\u00e4rten und Gartenanlagen sind die gr\u00fcnen Lungen der St\u00e4dte. Daran sollte auch jeder Gartenbesitzer denken der mit dem Gedanken spielt statt einer Gr\u00fcnfl\u00e4che in seinem Garten eine Kiesw\u00fcste oder umfangreiche gepflasterte Parkpl\u00e4tze anzulegen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2867\" aria-describedby=\"caption-attachment-2867\" style=\"width: 1100px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2867 size-full\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"734\" srcset=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten.jpg 1100w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten-790x527.jpg 790w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten-300x200.jpg 300w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten-768x512.jpg 768w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten-940x627.jpg 940w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten-900x600.jpg 900w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/garten-440x294.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2867\" class=\"wp-caption-text\">In einem strukturreichen Garten verdunstet weniger Wasser. Die Pflanzen sch\u00fctzen sich gegenseitig vor Austrocknung.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wie wird mein Garten zum Klimagarten?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Die wichtigste Massnahme zum klimafreundlichen Garten besteht darin m\u00f6glichst viel Gr\u00fcnfl\u00e4che anzulegen und so wenig wie m\u00f6glich Fl\u00e4che zu befestigen. Wege m\u00fcssen nicht zwangsl\u00e4ufig befestigt werden, sie k\u00f6nnen auch als Kieswege oder in wassergebundener Bauweise angelegt werden. Der Stellplatz f\u00fcr das Auto kann auch durch Schotterrasen oder Rasengitterstein, zumindest aber mit wasserdurchl\u00e4ssigem \u00d6kopflaster gebaut werden.<\/li>\n<li>Der Garten sollte generell m\u00f6glichst strukturreich bepflanzt werden. So k\u00f6nnen Geh\u00f6lze oder gr\u00f6\u00dfere Stauden als Schattenspender dienen und verhindern das beflanzte Beete zu stark der Sonne ausgesetzt sind.<\/li>\n<li>Eine standortangepa\u00dfte Pflanzung hilft den Pflege- und Bew\u00e4sserungsaufwand zu minimieren.<\/li>\n<li>Anfallendes Regenwasser von Dachfl\u00e4chen sollte in Wasserf\u00e4ssern oder bei gro\u00dfen Fl\u00e4chen in Zisternen gesammelt und zum Giessen oder als Brauchwasser verwendet werden.<\/li>\n<li>Um den Giessaufwand zu minimieren sollten Staudenbeete oder Strauchfl\u00e4chen so dicht bepflanzt werden das der Boden wenn die Pflanzen ausgewachsen sind durch die Bl\u00e4tter vor Verdunstung gesch\u00fctzt ist. Bei Neupflanzungen kann der Boden durch Mulch gesch\u00fctzt werden. Dabei ist zu beachten das Schattenstauden organisches Mulchmaterial wie Gr\u00fcnschnitt oder Laubhumus bevorzugen, bei Sonnenstauden wie Katzenminze oder Salbei ist Mineralmulch aus Splitt oder Kies die bessere Wahl. Einmal eingewachsen m\u00fcssen Stauden dann kaum noch gegossen werden.<\/li>\n<li>Um den Boden vor Verdunstung zu sch\u00fctzen sollten auch Gem\u00fcsebeete mit Gr\u00fcnschnitt oder Stroh gemulcht werden.<\/li>\n<li>Wenn Giessen dann richtig giessen: Hier gilt das Motto &#8211; Weniger ist mehr. Das hei\u00dft, nicht t\u00e4glich etwas w\u00e4ssern, sondern in gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden, also etwa alle drei bis vier Tage durchdringend. In der Natur regnet es schliesslich auch nicht jeden Tag und die Pflanzen passen ihr Wurzelwachstum an das Wasserangebot an. Die Wurzeln der Pflanzen wachsen immer zum Wasser hin, gie\u00dft man also oft eher wenig bleibt das Wasser an der Oberfl\u00e4che und die Wurzeln der Pflanzen demzufolge auch. Ist es dann trocken dann laufen die Pflanzen Gefahr zu verdorren. Man kann somit Pflanzen daran gew\u00f6hnen mit geringeren Wassermengen auszukommen.<\/li>\n<li>Vor allem im Gem\u00fcsebeet hat sich das Eingraben von Ton- oder Terracottat\u00f6pfen in den Beeten bew\u00e4hrt. Diese f\u00fchren das Wasser direkt zu den Wurzeln der Pflanzen.<\/li>\n<li>Wer den Bew\u00e4sserungsaufwand weiter minimieren will und sehr wasserdurchl\u00e4ssigen Boden hat sollte \u00fcber ein Bew\u00e4sserungssystem nachdenken. Dieses kann auch durch aufgefangenes Regenwasser aus einer Zisterne gespeist werden.<\/li>\n<li>Bei lehmigem Boden oder einem Garten in Grundwassern\u00e4he hilft es die Beete als H\u00fcgelbeete anzulegen. Bei einem der h\u00e4ufiger werdenden Starkregen kann so das Wasser besser ablaufen.<\/li>\n<li>Rasenfl\u00e4chen sollten ebenfalls minimiert werden, da sie wenig strukturreich sind und schnell austrocknen bei ausbleibenden Regenf\u00e4llen. Eine Wiese ist da robuster und muss kaum gew\u00e4ssert werden. Man kann ja auch in einer Wiese da wo man oft durchlaufen muss Rasenwege anlegen.<\/li>\n<li>Nach M\u00f6glichkeit sollten Dachfl\u00e4chen begr\u00fcnt werden, im einfachsten Fall mit Sedum oder Sempervivum. Das hilft Regenwasser zu speichern und zu verdunsten.<\/li>\n<\/ol>\n<div id=\"grid-gallery-39-26635\" data-gg-id=\"39\" data-title=\"Klimagarten\" data-grid-type=\"1\" data-offset=\"0\" data-area-position=\"center\" data-icons=\"\" data-preloader=\"true\" data-width=\"215\" data-height=\"\" data-padding=\"0\" data-quicksand=\"disabled\" data-quicksand-duration=\"none\" data-popup-theme=\"theme_6\" data-popup-type=\"pretty-photo\" data-popup-image-text=\"data-caption\" data-popup-widthsize=\"auto\" data-popup-heightsize=\"auto\" data-popup-i18n-words=\"{&quot;close&quot;:&quot;schlie\\u00dfen&quot;,&quot;next&quot;:&quot;n\\u00e4chste&quot;,&quot;previous&quot;:&quot;vorherige&quot;,&quot;start_slideshow&quot;:&quot;Starte Slideshow&quot;,&quot;stop_slideshow&quot;:&quot;Stoppe Slideshow&quot;,&quot;image&quot;:&quot;Bild&quot;,&quot;of&quot;:&quot;von&quot;,&quot;prev&quot;:&quot;vorherige&quot;,&quot;cExpand&quot;:&quot;Erweitere&quot;,&quot;cPrevious&quot;:&quot;Vorheriges&quot;,&quot;cNext&quot;:&quot;N\\u00e4chstes&quot;,&quot;cExpandStr&quot;:&quot;Erweitere Bild&quot;,&quot;cRotate&quot;:&quot;Rotate&quot;,&quot;cDetails&quot;:&quot;Details&quot;}\" data-popup-slideshow=\"false\" data-popup-slideshow-speed=\"2500\" data-popup-hoverstop=\"true\" data-popup-slideshow-auto=\"false\" data-popup-background=\"\" data-popup-transparency=\"30\" data-popup-disable-history=\"\" data-popup-disable-changed-url=\"\" data-popup-border-type=\"\" data-popup-border-color=\"\" data-popup-border-width=\"\" data-popup-border-enable=\"\" data-fullscreen=\"false\" data-hide-tooltip=\"false\" data-caption-font-family=\"Default\" data-caption-text-size=\"100\" data-is-mobile=\"0\" data-caption-mobile=\"false\" data-hide-long-tltp-title=\"0\" data-caption-disabled-on-mobile=\"false\" data-popup-placement-type=\"0\" data-social-sharing=\"{&quot;enabled&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallerySharing&quot;:{&quot;enabled&quot;:null,&quot;position&quot;:null},&quot;imageSharing&quot;:{&quot;enabled&quot;:null,&quot;wrapperClass&quot;:&quot; vertical &quot;},&quot;popupSharing&quot;:{&quot;enabled&quot;:null,&quot;wrapperClass&quot;:&quot; vertical &quot;}}\" class=\"grid-gallery grid-gallery-fluid-height \" style=\" width:100%; height:auto; margin-left:auto; margin-right:auto;position:relative;\"> <div class=\"gallery-loading\"> <div class=\"blocks\"> <div class=\"block\"><\/div> <div class=\"block\"><\/div> <div class=\"block\"><\/div> <div class=\"block\"><\/div> <\/div> <\/div> <div class=\"gallery-sharing-top\" style=\"display:none;\"> <\/div> <div id=\"photos-39\" class=\"grid-gallery-photos\"><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"0\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/gem\u00fcse-215x322.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"gem\u00fcse\" title=\"gem\u00fcse\" data-description=\"gem\u00fcse\" data-caption=\"gem\u00fcse\" data-title=\"gem\u00fcse\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"1\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/erdbeere-215x322.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"erdbeere\" title=\"erdbeere\" data-description=\"erdbeere\" data-caption=\"erdbeere\" data-title=\"erdbeere\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE> <div class=\"grid-gallery-clearfix\"><\/div> <\/div> <div class=\"gallery-sharing-bottom\" style=\"display:none;\"> <\/div> <div class=\"gallery-sharing-image\" style=\"display:none;\"> <\/div> <div class=\"gallery-sharing-popup\" style=\"display:none;\"> <\/div> <div class=\"grid-gallery-clearfix\"><\/div> <\/div> <!-- Gallery by Supsystic plugin1.16.1 --><a title=\"Gallery Wordpress\" style=\"display:none;\" href=\"https:\/\/supsystic.com\/plugins\/photo-gallery\/?utm_medium=love_link\" target=\"_blank\">Gallery Wordpress<\/a>\n<p><strong>Welche Pflanzen kommen mit dem Klimawandel klar?<\/strong><br \/>\nNicht alle Pflanzen vertragen die h\u00e4ufigeren Wetterextreme gut. F\u00fcr die Verwendung von B\u00e4umen im \u00f6ffentlichen Gr\u00fcn wurden schon verschiedene <span style=\"color: #808000;\"><a style=\"color: #808000;\" href=\"http:\/\/www.lwg.bayern.de\/gartenbau\/baumschule\/101342\/index.php\">Studien<\/a><\/span> zur Anpassung an den Klimawandel durchgef\u00fchrt.<br \/>\nAuch bei den Stauden gibt es viele die mit anhaltender Hitze und Trockenheit gut klar kommen. Hier sind vor allem die Stauden der nordamerikanischen Pr\u00e4rie zu nennen. Es handelt sich hier um Wildstauden f\u00fcr wechseltrockene bis trockene Standorte. Sie besitzen eine gro\u00dfe Anpassungsf\u00e4higkeit und Trockentoleranz. Da sie meist sehr tief wurzeln k\u00f6nnen sie selbst nach anhaltender Trockenheit das Wasser noch aus tiefen Bodenschichten ziehen. Im Gegensatz zu vielen mediterranen Stauden und Halbstr\u00e4uchern, die zwar viel Trockenheit vertragen, haben Pr\u00e4riestauden kein Problem mit dem meist eher nassen mitteleurop\u00e4ischen Winter und Fr\u00fchjahr. Damit sind sie geradezu pr\u00e4destiniert f\u00fcr die Verwendung im pflegeleichten Naturgarten. Zusammen mit Gr\u00e4sern lassen sich so wundersch\u00f6ne Pflanzbilder kombinieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2900\" aria-describedby=\"caption-attachment-2900\" style=\"width: 1100px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2900 size-full\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/stipa.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"731\" srcset=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/stipa.jpg 1100w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/stipa-790x525.jpg 790w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/stipa-300x199.jpg 300w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/stipa-768x510.jpg 768w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/stipa-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/stipa-940x625.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2900\" class=\"wp-caption-text\">Federgras (Nassella tenuissima), das heimische Zittergras (Briza media) und Schafgarbe (Achillea) &#8211; dieses Beet muss nicht gegossen werden<\/figcaption><\/figure>\n<p>Empfehlenswerte Arten sind:<br \/>\nAmerikanische Bergminze (Pycnanthemum pilosum)<br \/>\nBartfaden (Penstemon-Arten und -Sorten) besonders P. barbatus &#8216;Coccineus&#8217; und P. hirsutus<br \/>\nDuftnesseln (Agastache -Arten)<br \/>\nF\u00e4rberh\u00fclse (Baptisia australis)<br \/>\nGoldruten (Solidago-Sorten)<br \/>\nKokardenblume (Gaillardia-Sorten)<br \/>\nMyrthenaster (Aster ericoides-Sorten)<br \/>\nNiedrige Rauh-Aster (Erybia radula)<br \/>\nPrachtscharten (Liatris-Arten)<br \/>\nPr\u00e4rie-Kerze (Gaura lindheimerii)<br \/>\nScheinsonnenhut (Echinacea-Arten und -Sorten) hier besonders die Wildformen E. pallida und E. tennesseensis (Sorte &#8216;Rocky Top Hybriden&#8217;)<br \/>\nSonnenhut (Rudbeckia-Arten) besonders R. missouriensis und R. fulgida var. speciosa<br \/>\nWaagerechte Herbstaster (Aster lateriflorus var. horizontalis)<br \/>\nWild-Petunie (Ruellia caroliniensis)<br \/>\nuvm.<\/p>\n<p>Gr\u00e4ser<br \/>\nPurpur-Liebesgras (Eragrostis spectabilis)<br \/>\nTautropfengras (Sporobolus heterolepis)<\/p>\n<p>Es gibt aber auch unter den europ\u00e4ischen Stauden einige die f\u00fcr die ansteigenden Temperaturen gewappnet sind:<br \/>\nBartiris (Iris-barbata-Sorten),<br \/>\nBerg-Astern (Aster amellus-Sorten),<br \/>\nFetthenne (Sedum telephium),<br \/>\nKatzenminzen (Nepeta-Arten),<br \/>\nKugeldisteln (Echinops-Arten),<br \/>\nMannstreu (Eryngium-Arten),<br \/>\nSchafgarbe (Achillea-Sorten),<br \/>\nSteppen-Salbei (Salvia nemorosa),<br \/>\nWolfsmilch (Euphorbia-Arten)<\/p>\n<p>Gr\u00e4ser<br \/>\nFedergras (Nasella tenuissima)<br \/>\nRiesen-Federgras (Stipa gigantea)<br \/>\nuvm.<\/p>\n<p>Einige Beispiele zeigen die folgenden Bilder, die Anzeige vergr\u00f6\u00dfert sich durch Anklicken.<\/p>\n<div id=\"grid-gallery-40-96598\" data-gg-id=\"40\" data-title=\"Klimagarten02\" data-grid-type=\"1\" data-offset=\"0\" data-area-position=\"center\" data-icons=\"\" data-preloader=\"true\" data-width=\"215\" data-height=\"\" data-padding=\"0\" data-quicksand=\"disabled\" data-quicksand-duration=\"none\" data-popup-theme=\"theme_6\" data-popup-type=\"pretty-photo\" data-popup-image-text=\"data-caption\" data-popup-widthsize=\"auto\" data-popup-heightsize=\"auto\" data-popup-i18n-words=\"{&quot;close&quot;:&quot;schlie\\u00dfen&quot;,&quot;next&quot;:&quot;n\\u00e4chste&quot;,&quot;previous&quot;:&quot;vorherige&quot;,&quot;start_slideshow&quot;:&quot;Starte Slideshow&quot;,&quot;stop_slideshow&quot;:&quot;Stoppe Slideshow&quot;,&quot;image&quot;:&quot;Bild&quot;,&quot;of&quot;:&quot;von&quot;,&quot;prev&quot;:&quot;vorherige&quot;,&quot;cExpand&quot;:&quot;Erweitere&quot;,&quot;cPrevious&quot;:&quot;Vorheriges&quot;,&quot;cNext&quot;:&quot;N\\u00e4chstes&quot;,&quot;cExpandStr&quot;:&quot;Erweitere Bild&quot;,&quot;cRotate&quot;:&quot;Rotate&quot;,&quot;cDetails&quot;:&quot;Details&quot;}\" data-popup-slideshow=\"false\" data-popup-slideshow-speed=\"2500\" data-popup-hoverstop=\"true\" data-popup-slideshow-auto=\"false\" data-popup-background=\"\" data-popup-transparency=\"30\" data-popup-disable-history=\"\" data-popup-disable-changed-url=\"\" data-popup-border-type=\"\" data-popup-border-color=\"\" data-popup-border-width=\"\" data-popup-border-enable=\"\" data-fullscreen=\"false\" data-hide-tooltip=\"false\" data-caption-font-family=\"Default\" data-caption-text-size=\"100\" data-is-mobile=\"0\" data-caption-mobile=\"false\" data-hide-long-tltp-title=\"0\" data-caption-disabled-on-mobile=\"false\" data-popup-placement-type=\"0\" data-social-sharing=\"{&quot;enabled&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallerySharing&quot;:{&quot;enabled&quot;:null,&quot;position&quot;:null},&quot;imageSharing&quot;:{&quot;enabled&quot;:null,&quot;wrapperClass&quot;:&quot; 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background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"1\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/eryngium-planum-215x143.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"iris salvia\" title=\"eryngium planum\" data-description=\"eryngium planum\" data-caption=\"Der heimische Kleine Mannstreu (Eryngium planum &amp;#039;Blaukappe&amp;#039;) bildet zahlreiche blaue Bl\u00fctenk\u00f6pfchen und liebt warme und trockene Gartenpl\u00e4tze.\" data-title=\"eryngium planum\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"2\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/allium-215x322.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"iris Allium\" title=\"allium\" data-description=\"allium\" data-caption=\"Katzenminze (Nepeta x fassenii &amp;#039;Walkers Low&amp;#039;) und Kugellauch sind ein pflegeleichtes Duo\" data-title=\"allium\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"3\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/allium-215x143.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"blauePause\" title=\"allium\" data-description=\"allium\" data-caption=\"Der heimische Berglauch (Allium senescens ssp. montanum) bl\u00fcht erst im Sp\u00e4tsommer wenn die Bl\u00fcten von Sternkugellauch (Allium christophii) bereits trocken sind\" data-title=\"allium\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; 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Es ist eine kurzlebige Wildstaude der nordamerikanische Pr\u00e4rie die recht hoch wird aber standfest ist und einen sch\u00f6nen lockeren Habitus.\" data-title=\"sporobolus\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"7\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/echinacea-2-215x143.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"cirsium01\" title=\"echinacea-2\" data-description=\"echinacea-2\" data-caption=\"Die Sorten vom Purpur-Sonnenhut, hier Echinacea purpurea &amp;#039;Fatal Attraction&amp;#039;, sind nicht so langlebig wie die Wildarten. Die sind dennoch robust und ausgezeichnete Bienenweiden.\" data-title=\"echinacea-2\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"8\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/verbena_bonariensis-215x143.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"galega_his_majesty\" title=\"verbena_bonariensis\" data-description=\"verbena_bonariensis\" data-caption=\"Verbena bonariensis - das Patagonische Eisenkraut ist nicht sehr winterhart, s\u00e4ht sich in meinem Garten aber immer wieder neu aus und bildet dann \u00fcberraschende Kombinationen z.B. mit dem ebenfalls durch den Garten wandernden Bronze-Fenchel.\" data-title=\"verbena_bonariensis\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"9\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/euphorbia-215x143.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"euphorbia\" title=\"euphorbia\" data-description=\"euphorbia\" data-caption=\"Die heimische Steppen-Wolfsmilch (Euphorbia seguieriana ssp. niciciana) bl\u00fcht \u00fcber den ganz Sommer und ist eine sehr langlebige und robuste Wildstaude.\" data-title=\"euphorbia\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"10\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/agastache-215x143.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"agastache\" title=\"agastache\" data-description=\"agastache\" data-caption=\"Duftnesseln Agastache foeniculum geh\u00f6ren zu den amerikanischen Pr\u00e4riestauden. Fr\u00fcher wurden die h\u00fcbschen und robusten Pflanzen als Bienenweide angebaut.\" data-title=\"agastache\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"11\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/aster_grunder-215x322.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"verbena_foeniculum\" title=\"aster_grunder\" data-description=\"aster_grunder\" data-caption=\"Interkontinentale Allianz mit Hitzeresistenz: Aster amellus &amp;#039;Grunder&amp;#039;, eine besonders grossbl\u00fcte und hohe Form der heimischen Bergaster, zusammen mit Felsen-Duftnessel Agastache rupestris aus dem S\u00fcdwesten der USA. Beide lieben Sonne, W\u00e4rme, Trockenheit, bl\u00fchen im Sp\u00e4tsommer und werden dann von vielen Insekten umschwirrt.\" data-title=\"aster_grunder\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"12\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/iris-salvia-215x322.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"iris salvia\" title=\"iris salvia\" data-description=\"iris salvia\" data-caption=\"Die Wildform vom Steppen-Salbei (Salvia nemorosa), hier die Sorte &amp;#039;Caradonna&amp;#039;) geh\u00f6rt ebenfalls zu den einheimischen Stauden. Zusammen mit Bart-Iris entstehen im Junibeet sch\u00f6ne Bl\u00fchaspekt.\" data-title=\"iris salvia\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"13\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/echinacea-pallida_euphorbia-215x143.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"echinacea pallida_euphorbia\" title=\"echinacea pallida_euphorbia\" data-description=\"echinacea pallida_euphorbia\" data-caption=\"Dieses Beet muss nicht gegossen werden: Scheinsonnenhut (Echinacea pallida), Steppen-Salbei und Steppen-Wolfsmilch\" data-title=\"echinacea pallida_euphorbia\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE><FIGURE class=\"grid-gallery-caption\" data-grid-gallery-type=\"quarter-slide-up\" data-index=\"14\" style=\"display:none;border-radius:00;; margin:0px; width:2150;\" ><div class=\"crop\" style=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pflanzart.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/achillea-215x143.jpg\" class=\"ggImg\" alt=\"achillea\" title=\"achillea\" data-description=\"achillea\" data-caption=\"Auch von der heimischen Schafgarbe gibt es zahlreiche Gartenformen, hier Achillea Filipendulina-Hybride &amp;#039;Feuerland&amp;#039;, die trockenresistent sind.\" data-title=\"achillea\" style=\" width:215px;\" \/><\/div><FIGCAPTION class=\"\" data-alpha=\"5\" style=\"color:#ffffff; background-color:#0a076d; font-size:100; text-align:left; font-family:Default;\" ><div class=\"grid-gallery-figcaption-wrap\" style=\"\"><\/div><\/FIGCAPTION><\/FIGURE> <div class=\"grid-gallery-clearfix\"><\/div> <\/div> <div class=\"gallery-sharing-bottom\" style=\"display:none;\"> <\/div> <div class=\"gallery-sharing-image\" style=\"display:none;\"> <\/div> <div class=\"gallery-sharing-popup\" style=\"display:none;\"> <\/div> <div class=\"grid-gallery-clearfix\"><\/div> <\/div> <!-- Gallery by Supsystic plugin1.16.1 --><a title=\"Gallery Wordpress\" style=\"display:none;\" href=\"https:\/\/supsystic.com\/plugins\/photo-gallery\/?utm_medium=love_link\" target=\"_blank\">Gallery Wordpress<\/a>\n<p>Das ist nur eine kleine Auswahl der geeigneten Stauden. Auf das Thema der trockentoleranten Stauden werde ich in einem weiteren Post nochmal detailliert eingehen.<\/p>\n<p>Bis dahin bleibt frisch!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Monate Juni und Juli sind f\u00fcr mich im Garten eigentlich die sch\u00f6nste Zeit. 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